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Canestrelli

Canestrelli sind einfache ligurische Mürbeteigplätzchen. Sie sind in Ligurien weit verbreitet und haben eine blumenartige Form. Ursprünglich stammen sie aus Torriglia bei Genua.

Canestrelli

Mürbeteigplätzchen aus Ligurien
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Küche Ligurien
Menge (Standard) 30 Stück
Menge (anpassbar) 30 Stück
Vorbereitungszeit 25 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Arbeitszeit gesamt 45 Minuten
Kalorien 113 kcal

Zutaten

Anleitung

  • Mehl mit Zucker in einer Schüssel mischen.
  • Butter in kleine Stücke schneiden, auf das Mehl geben und von Hand zu einer gleichmässig krümeligen Masse verreiben.
  • Eigelb beigeben und alles rasch zu einem weichen Teig zusammenfügen (nicht kneten).
  • Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  • Nach der Wartezeit den Ofen auf 180 ° vorheizen und ein Backblech mit einem Backpapier auslegen.
  • Den Teig ca. 1 cm dick ausrollen und mit einer geeigneten Backform (s.u.) Plätzchen ausstechen und auf dem Backpapier absetzen.
  • Die Canestrelli zunächst mit dem Eiweiß bestreichen und dann ca. 20 Minuten backen. Darauf achten, dass die Canestrelli nicht dunkel werden - sie müssen sehr hell bleiben.
  • Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.

Rezept-Hinweise

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Marsala Vergine Soleras (Pellegrino)
Zu diesem Gebäck schmeckt ein Marsala Soleras. Er ist fein und trocken, sein Bouquet komplex, man spürt in zarten Nuancen den Duft von Vanille, Ginster und Zitronenblüten. Zunächst füllt er weich den Mund, wie Balsam rinnt er über die Zunge.
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Nährwerte

Kalorien: 113 kcal | Kohlenhydrate: 11 g | Protein: 1 g | Fett (gesamt): 7 g | ges. Fettsäuren: 4 g | mehrfach unges. Fettsäuren: 1 g | einfach unges. Fettsäuren: 2 g | Cholesterin: 1 mg | Natrium: 3 mg | Kalium: 98 mg | Ballaststoffe: 1 g | Zucker: 4 g | Vitamin A: 368 IU | Vitamin C: 1 mg | Kalzium: 3 mg | Eisen: 1 mg

Umweltverträglichkeit

 

canestrelli

 

gemuesefahne_55Mit den Canestrelli ist es nicht ganz einfach, da es verschiedenste Varianten gibt. Die entsprechende italienische Wikipedia-Seite nennt allein acht Varianten. Unser Rezept ist eigentlich das der verbreitetsten Canestrelli, nämlich das der Canestrelli aus Torriglia (GE), doch dürfen wir unsere Plätzchen nicht so nennen, denn Canestrelli di Torriglia (PAT) ist ein geschützter Markenbegriff – ob das so Sinn macht? Jedenfalls gibt es in Torriglia diese Plätzchen wohl schon seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts.

 

torriglia
Torriglia: Zentrum mit Burgruine

 

gemuesefahne_55Auch die Torriglia-Variante der Canestrelli kann man noch verfeinern, etwa durch Zugabe geriebener Zitronenschale oder auch durch einen Schuss Alkohol (am besten Grappa). Wir haben jedoch darauf verzichtet, um möglichst nah am Original zu bleiben. Die relativ hohe Buttermenge sollte man übrigens nicht reduzieren, denn dies ist gerade das Typische an den Plätzchen.

 

gemuesefahne_55Hat man keine geeignete blumenartige Form zum Ausstechen der Canestrelli zur Hand, kann man sich auch damit behelfen, dass man die Plätzchen zunächst mit einem Teigrad in Form bringt und dann in der Mitte ein Loch aussticht. Ob der Name Canestrelli (dt.: Körbchen) auf die Form der Plätzchen anspielt, ist ungewiss.

 

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