Über diese Seiten

Hier möchte ich meinen Site kurz vorstellen. Meine Küchen-Philosophie in Schlagworten:
Italien, Gesundheit, Authentizität, Hintergrund, Zeitökonomie   

 

Italien
Ich konzentriere mich auf die italienische Küche. Weißwurst, rheinischer Sauerbraten oder norddeutscher Grünkohl sind auch lecker, doch hier soll es nur um Italienisches gehen.

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Gesundheit
Dass Essen gesund sein soll, versteht sich eigentlich von selbst. Deshalb benutze ich nach Möglichkeit auch Bio-Lebensmittel. Aber um gesund zu essen bedarf nicht nur weitgehend unbehandelter, ökologisch erzeugter Lebensmittel, auch der Mix muss stimmen! Deshalb füge ich jedem Rezept die entsprechenden Informationen zum Nährstoffgehalt bei. Dadurch wird es leichter, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

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Authentizität

Mein Augenmerk gilt der genuinen, ursprünglichen italienischen Küche. Unverfälscht sollten nicht nur die Zutaten sein, sondern auch die Zubereitungsart. Beispiel Pesto-Sauce: In nahezu jedem Kochbuch gibt es ein entsprechendes Rezept, und fast jeder Supermarkt bietet Pesto-Fertigprodukte von verschiedenen Herstellern an. Wozu dann noch ein weiteres Rezept auf diesen Seiten? Rezepte gibt es ebenso wie Fertigprodukte viele. Und dieser Seiten bedürfte es nicht, wenn sie alle gut wären. Sind sie aber leider nicht. Leider steht in manchen Kochbüchern, vor allem aber in manchen Internet-Publikationen teilweise auch ziemlicher Unsinn. Damit ein Gericht schmeckt wie in Italien, muss es möglichst authentisch gekocht sein, und dazu versuche ich einen Beitrag zu leisten. Das ist allerdings nicht dogmatisch zu verstehen, denn ich bin Neuem, wenn es denn Sinn macht, durchaus aufgeschlossen, wie vielleicht meine Experimente mit Zuckerersatzstoffen im Rahmen der Herstellung von Speiseeis belegen können.

Die Forderung nach Authentizität beinhaltet für mich selbstverständlich auch, dass auch meine Texte und Bilder authentisch sind, und das heisst in diesem Fall zunächst: von mir stammen. Alle hier veröffentlichten Texte (sofern nicht ausdrücklich als Zitat gekennzeichnet) sind selbst formuliert und alle Rezeptefotos sind selbst geschossen, und auch der überwiegende Teil des illustrierenden Bildmaterials stammt von mir (Fremdquellen sind ausgewiesen). Doch nicht nur wortwörtliches Abschreiben (wie man es leider auf vielen Kochseiten im Internet findet) ist tabu, auch das indirekte Abschreiben durch Umformulieren und Paraphrasieren von Texten ist nicht akzeptabel. Auch wenn ich aufgrund persönlicher biographischer Beziehungen zu Italien vieles aus erster Hand zu berichten vermag, nutze auch ich bereits publiziertes Material in Form von Kochbüchern oder Internetseiten. Nur müssen diese Informationen auch sorgfältig geprüft und abgeglichen werden, denn die Forderung nach Authentizität beinhaltet auch den Anspruch, nichts Falsches zu veröffentlichen. Und das wiederum erfordert, dass selbstverständlich alle Rezepte auch von mir ausprobiert werden, bevor ich sie publiziere.

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Hintergrund
Nicht nur gutes Essen schätze ich, sondern ich möchte auch ein wenig mehr über die Gerichte und ihre Zutaten wissen. Im Vordergrund stehen natürlich Rezepte, aber eine Speise ist mehr als das, was sich nach dem Kochen auf dem Teller befindet. Und um dieses Mehr, das sich v.a. auch in der Unterschiedlichkeit regionaler Küchen zeigt, soll es hier auch gehen.

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Zeitökonomie

Kochen macht Spaß. Aber auch andere Dinge machen Spaß und brauchen Zeit. Deshalb gilt mein Augenmerk Strategien, die qualitativ gutes Essen bei angemessenem Zeitaufwand ermöglichen. Das Anfertigen größerer Speisemengen und deren Konservierung, beispielsweise durch Einfrieren, Vakuumieren oder auch (ganz klassisch) Einsalzen, ist für mich ein Weg in diese Richtung.

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Kochzeiten

Zum Schluss noch eine Bemerkung zu den angegebenen Kochzeiten. Diese sind nicht minutengenau gestoppt, sondern ehergeschätzt. Reine Wartezeiten (wie das Wässern von trocknen Bohnen oder Rosinen oder das viertägige Ruhen des Teigs für Ossa di morto usw.) werden bei den Zeitangaben nicht eingerechnet.

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Fußnoten    (↵ zurück zum Text; ggf. geschlossenen Text zunächst öffnen)

  1. Laut einer Studie des Forsa-Instituts, wobei die berichtende WAZ vom 17.04.2012 allerdings die Fragestellung nicht genau angibt. (Letzter Zugriff: 30.11.2014)
  2. Vgl. den Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 11.05.2010 über eine Untersuchung des Instituts für Demoskopie in Allensbach. (Letzter Zugriff: 30.11.2014)
  3. Vgl. den Bericht von Radio Hamburg vom 31.07.2012. (Letzter Zugriff: 30.11.2014)
  4. Pellegrino Artusi: La scienza in cucina e l’arte di mangiar bene (Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Genießens), zit. n. Zeit Online vom 04.12.2003 (Letzter Zugriff: 30.11.2014)

2 Gedanken zu “Über diese Seiten

  • 19. Juli 2017 um 12:45
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    Ich muss sagen Hut ab, wenn ich die Herangehensweise zu den Nährwertangaben lese. Ich gehe auch so vor, dachte aber lange ich hätte die richtige Seite ncoh nicht gefunden. Insofern danke für die Bestätigung.

    Grüße
    R. Kader

    Antworten
  • 8. August 2017 um 16:35
    Permalink

    Liebe Matta,
    herzlichen Glückwunsch zu Deinem sehr gelungenen Blog.
    Alle Achtung, wie Du an das Fachgebiet der Italienischen Küche herangehst.
    Sehr informativ, umfassend, weitgefächert….
    Der Leser merkt mit wieviel Liebe Du die Themen aufarbeitest.
    Ich danke Dir für Deinen Beitrag zu guter und einfacher Ernährung.
    Weiter so, ich freue mich schon auf Deine kommenden Veröffentlichungen.
    Bruno

    Antworten

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